Regenbogen statt Nadelstreifen.

LGBTIQ Header neu

Die LGBTIQ-Szene wächst. Warum es sich für Unternehmen lohnt, die bunte Zielgruppe zu erobern.      

Rund 6. Mio Menschen in Deutschland zählen zur LGBTIQ-Community. Ein Grund für uns von der Excite Werbeagentur Frankfurt, uns mit dieser Zielgruppe etwas genauer zu beschäftigen.  LGBTIQ - was klingt wie ein komplizierter Pin-Code ist die Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersexual, Queer. Die Bezeichnung umfasst die gesamte bunte Palette verschiedenster sexueller Orientierungen. Im Rahmen von Gender Diversity, der zunehmenden Anerkennung und Förderung geschlechtlicher Parität, ist diese Gruppe in den letzten Jahren zunehmend ins Rampenlicht gerückt.

Rainbow-People mit neuem Selbstbewusstsein.

Die LGBT-Community wird immer sichtbarer und selbstbewusster. Die internationalen Szenen wachsen und vernetzen sich. Gays spielen eine große Rolle in TV-Serien, sind aktiv in eigenen Communities und Medien. Gay-Prides sind inzwischen auch populäre Veranstaltungen für Heterosexuelle. Medien und Politik befassen sich mit homosexuellen Themen. Mit der Verabschiedung der „Ehe für alle“ im Herbst 2017 bekommen gleichgeschlechtliche Ehen jetzt auch eine gesetzliche Grundlage.

Flagge LGBTIQ

Werbezielgruppe mit vielen Facetten.

Und auch die Kommunikationsbranche beginnt, diese Zielgruppe zu entdecken. Studien zeigen, dass Gays gebildeter sind als der Bundesdurchschnitt und über mehr Einkommen verfügen. Sie sind konsumfreudig und haben ein hohes Trendbewusstsein. Sie gehören zu den ersten, die neue Produkte kaufen und sind offen für Werbung. Unternehmen wie Ikea, Condor oder Hornbach sprechen Gays gezielt an. Viele internationale Marken treten bei Gay-Prides als Sponsoren auf, und Banken und Versicherungen entwickeln besondere Finanzprodukte. In speziellen Medien und vor allem Online-Communities können Gays gezielt und ohne hohen Streuverlust erreicht werden.

Bunt ist das neue Grau.

Gay Marketing ist innovativ und aufsehenerregend mit positivem Abstrahleffekt auf das gesamte Unternehmen – auch bei Heterosexuellen. Daten von Google und YouTube belegen, dass Konsumenten jene Unternehmen besonders positiv bewerten, die sich für Gleichstellung stark machen und als LGBT-freundlich positionieren. Dasselbe gilt auch beim Kauf. Und noch viel mehr bei der Wahl des Arbeitgebers. Im Kampf um Fachkräfte gewinnen jene Unternehmen, die sich für die Gleichstellung auch von LBGTs engagieren. Grund, die eigene Firmen-Policy zu überdenken und gegebenenfalls bunter zu gestalten. Noch Fragen? Wir beraten Sie gerne zum Thema LGBTIQ-Kommunikation.